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Im weißen Rössl
Ein Singspiel von Benatzky/Müller-Einigen/Charell/Gilbert

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Im weißen Rössl

Rückblick Freilichtsaison 2018

Im weißen Rössl

Singspiel

frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg von Han Müller und Erik Charell
Gesangstexte von Robert Gilbert
Musik von Ralph Benatzky

Unvergessen, wie sich Peter Alexander 1960 in einer der beliebtesten Streifen der deutschen Filmgeschichte als Zahlkellner Leopold mutig, ausdauernd und nicht minder strategisch um die Gunst der Rösslwirtin Josepha Vogelhuber, von Waltraud Haas gespielt, bemühte.

„Im weißen Rössl“ ist ein Musiktheaterstück mit hoher Ohrwurmdichte, welches für verschiedene Generationen Wahrheiten der Liebe und die süßen Macht des Schicksals bereithält. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Neuverfilmung „Im weißen Rössl – wehe du singst“ (2013) erneut ein großes Publikum erreichte.

Trotz, oder gerade wegen wirtschaftlicher Krise und unsicherer weltpolitischer Lage erlebte die Unterhaltungsbranche in den 20er und 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts einen (enormen) Boom. Die Theater und Vergnügungsetablissements der Metropole Berlin platzten damals aus allen Nähten. In dieser Zeit entwickelten sich wahre Spezialisten der Revue, deren Stückkreationen bis heute die Theatergänger begeistern. Erik Charell und Ralph Benatzky gehen als ein besonders erfolgreiches Produktionsteam aus dieser Zeit hervor. Der größte Coup gelang ihnen mit der schräg-fröhlich(-dramatischen) Revue „Im weißen Rössl“.

Die Frankenfestspiele Röttingen, mit ihrem einzigartigem Ambiente, der Burg Brattenstein, bieten für diesen skurrilen urlaubsromantischen Ausflug der Großstädter eine geradezu perfekte Postkartenkulisse!

Premiere: 12. Juli 2018 

Inszenierung: Sebastian Eilers
Musikalische Leitung: Walter Lochmann
Bühne/Kostüme: Charlotte Labenz
Lichtdesign: Christoph Pöschko
Ton: Anna Harandt
Technische Leitung: Udo Beil
Regieassistenz: Alexandra Nack 

Leopold Brandmeyer: Franz Frickel
Josepha Vogelhuber: Andrea  Frohn
Ottilie Giesecke: Simone Werner
Wilhelm Giesecke: Klaus Brantzen
Dr. Otto Siedler: Lukas Witzel
Prof. Hinzelmann: Pavel Fieber (ebenfalls „Kaiser“)
Klärchen Hinzelmann: Katharina Lochmann
Sigismund Sülzheimer: Timo Verse
Piccolo: Tobias Rupprecht
Kathi: Monika  Steinwidder 

Extra-Ensemble:
Antje Eckhoff, Frank Fiebig, Susanne Grimm, Gisela Pollich, Petra Wolf, Ulrike Ziegler, Gerd Zimmermann

Musik:
Keybord 1: Walter Lochmann
Keybord 2: Jan Reinelt
Violone: Maria Voigt
Violoncello: David Bühl
Kontrabass: N. N.
Flöte/Klar./Sax.: Christine Lochmann
Horn: Isabel Schmitt
Trompete: Andreas Pranzl
Percussion/Drums: Aggi Berger

Presserezensionen - Auszüge

Main-Post 14.07.2018

 

„Choreograf Sebastian Eilers inszeniert bei diesen Festspielen erstmalig selbst, und unter seiner leichtfüßigen Regie mit vielen kleinen Anspielungen Referenzen auf den Spielort – etwa ortsansässigen Heckenwirtschaften oder den Bürgermeister – entsteht ein stimmgewaltiges Potpourri der Gefühle.“

 

„Die turbulente Wirtshausatmosphäre … liefert die Bühne perfekt.“

„Ein gelungener kurzweiliger Abend, der zu Recht vom strahlenden Publikum mit tosendem Applaus belohnt wird.“

Fränkische Nachrichten 14.07.2018

„Eine rundum stimmige Inszenierung …“

„Dem jungen Regisseur Sebastian Eilers und seinem spielfreudigen und auch gesanglich sehr gut harmonierenden Ensemble galt der verdiente Beifall des Publikums…“

Im weißen Rössl

Donnerstag 12.07.2018
um 20:30 Uhr - Premiere
im Burghof
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Freitag 13.07.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Samstag 14.07.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Samstag 28.07.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Donnerstag 02.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Sonntag 05.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Mittwoch 08.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Donnerstag 09.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Donnerstag 16.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Hin- und Rückfahrt

Freitag 17.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Samstag 18.08.2018
um 20:30 Uhr im Burghof
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Sonntag 19.08.2018
um 19:30 Uhr im Burghof
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Hin- und Rückfahrt